Worst Case - be prepared

Der Worst Case ist der schlimmste anzunehmende Fall, der eintreten kann. Was können wir in einer solchen Situation tun? Antworten auf diese Frage will unsere Website geben. „Worst Case“ wurde als Idee umgesetzt, um gerade in der heutigen Zeit eine Plattform zu bieten für Menschen, die sich auf ungünstige Zeiten vorbereiten wollen. 

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Mal ehrlich, wenn Sie tagtäglich die Nachrichtensendungen sehen und mitbekommen, was in der Welt, aber auch in unserem Land so alles passiert – beschleicht Sie da nicht manches Mal ein Unbehagen? Dass unsere Bequemlichkeit und Sicherheit vielleicht an einem viel dünneren Faden hängen, als wir glauben? Dass eines Tages etwas passieren könnte, das unser Leben komplett durcheinanderbringt? Und zwar durch politische, wirtschaftliche oder soziale Umstände oder aufgrund von Natur- und Umweltkatastrophen:  

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  • Kollaps der Finanzwirtschaft

  • Hochwasser oder extreme Stürme

  • Atomkatastrophen

  • Terrorangriffe

  • Aufstände und soziale Unruhen

  • Bürgerkriegsähnliche Zustände

Die Krise klopft bereits an die Tür

Das System, in dem wir leben, ist verwundbar. Auch hier in Europa sind uns Krisen nicht fremd. Eine einzelne Krisensituation stößt möglicherweise eine Kette von Ereignissen an, deren Verlauf weder wir noch unsere politischen Entscheidungsträger vorhersehen können, und schon schlittern wir geradewegs in eine Katastrophe. Und plötzlich findet diese nicht nur im Fernsehen statt, sondern vor unserer Haustür, und wir sind ganz unmittelbar betroffen.

Es braucht nur die Versorgungskette (Lebensmittel, Strom, Wasser, Benzin etc.) zusammenzubrechen, und auf einmal kämpft jeder für sich und seine Familie ums Überleben. Existenzielle Fragen tun sich auf: Wo bekommen wir etwas zu essen, wo gibt es sauberes Wasser? 

FrauenPrepper.jpgVorbereitung statt Angst

Alles Angstmache, werden Sie jetzt vielleicht denken. Tatsache ist aber doch, dass wir vor dem Unbekannten, dem Unvorhergesehenen die meiste Angst haben. Das können wir ändern. Indem wir den Tatsachen ins Auge blicken, mögliche Situationen in Gedanken durchspielen und dann handeln. Zum Beispiel, indem wir gezielt und planvoll Lebensmittelvorräte anlegen. Oder einen Notfallrucksack packen, der immer griffbereit ist. Oder uns gegen mögliche Bedrohungen geeignete Waffen zulegen und den Umgang damit trainieren. 

Wir sind den Umständen nicht hilflos ausgeliefert, wir können handeln!